Work-Life-Balance versus Work-Life Integration

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Change im Kopf oder wie erlernen wir den Umgang mit der Gesellschaftsentwicklung 4.0?

Digitalisierung 4.0!
Arbeit 4.0!
Industrie und Forschung 4.0!
Mensch 4.0? Psychische Belastung 4.0?

Der permanente Wandel der Gesellschaft erfordert ein neues individuelles Denken zur Entlastung und Stabilisierung unserer Psyche. Die Verantwortung für die eigene Persönlichkeit ist nicht mehr übertragbar.
Change im Kopf!

„Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, doch weiter kommt man ohne ihr…“
Sprichwort, Verfasser unbekannt.

So alt und so wahr, doch aus einer Zeit stammend, in der wir uns mit dem allumfassenden Thema der“ Dynaxität„
noch nicht täglich befassen mussten.

Dynaxität: Stetig steigende Dynamik und Komplexität, dauerhafte Entwicklung, bei gleichzeitiger sinkender Halbwertszeit des Wissens in unserer Gesellschaft, in allen Bereichen der Technologie und Forschung, in Unternehmen, am Arbeitsplatz, im Privatleben!
Wie passen wir uns dem Wegfall von Routinen, dem Ausbleiben vom Lernen durch sich wiederholende Erfahrungen und der fehlenden Sicherheit der Gewohnheiten an?

Wie sichern wir uns eine stress- und angstfreie psychische Stabilität?

Auch wenn Unternehmen immer häufiger mit der viel gepriesenen Work-Life-Balance werben und ernsthaft gewillt sind, diese auch erlebbar zu machen, zeichnet die Realität im Lebens- und Arbeitsalltag ein anderes Bild. Privates und Berufliches greift ineinander!

Die Abgrenzung der Bereiche Work und Life wird immer schwieriger, der eigene Anspruch darauf führt sogar immer häufiger zu mehr Stress, (da meistens nicht durchführbar) als zu der gewünschten Entspannung und der dringend notwendigen mentalen und körperlichen Regeneration.

Arbeit ist heutzutage zu 80% im kognitiven Bereich angesiedelt. Wir sind Produzent und eigene Ressource in Union und haben dafür die alleinige Verantwortung, aber gleichzeitig auch große Verpflichtungen, privat und beruflich.

Zudem können wir unseren wichtigsten Mitarbeitenden, unser Gehirn, nur sehr schwer mit festen Arbeits- und Freizeiten versehen. Work-Life- Integration und Selbstverantwortung kann der Schlüssel zu mehr Produktivität, und Zufriedenheit sowie weniger Stress und Ängsten sein!

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Die Referentin

Britta Beste startete ihre berufliche Laufbahn in der Warenhausgruppe Hertie/ Alsterhaus/ KaDeWe, wo sie schon während der Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel hauptsächlich in dem damals noch “neuen” Bereich Personalentwicklung eingesetzt wurde. Danach folgte eine Station im Einkauf bei der Firma Safeway/LEH. Von 1989 – 2019 war sie bei “Das Futterhaus”, zuerst als Filialleitung und Ausbildungsleitung, ab 1994 dann als Bereichsleitung Personal und Personalentwicklung, mit den Schwerpunkten Leadership. Kommunikation, Schulungs-Entwicklung/ Konzeption und dem damit verbundenen Aufbau der Akademie und der Online-Akademie. In dieser Tätigkeit war sie parallel selbst permanent aktiv als Coachin, Trainerin, Konfliktmanagerin, Mediatorin und Kulturbeauftragte und studierte berufsbegleitend BWL/ Schwerpunkt Personal, Konfliktmanagement und Psychologie. Auf Grund der Wichtigkeit der Entwicklungsthemen, hat sich heir ein dauerhafter Themenschwerpunkt abgebildet, der ab 2020 dann zur Aufnahme der Selbstständigkeit führte. 

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GUNTHER WENDT
GoldDiGA

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