Genug vom Arbeiten im Homeoffice? Die Alternative heißt Coworking!

Genug vom Arbeiten im Homeoffice? Die Alternative heißt Coworking!

Das Homeoffice ist in der Corona-Krise für viele eine Herausforderung. Coworking-Spaces können eine Möglichkeit sein, der Heimarbeit zu entkommen.

Konzentriertes Arbeiten über einen längeren Zeitraum? Nicht möglich. Videokonferenzen ohne Unterbrechung? Eher selten. Eltern die im Homeoffice arbeiten dürfte spätestens in den letzten Wochen  klargeworden sein, dass Schulen nicht nur Bildungs-, sondern auch Betreuungsstätten sind.

So hat auch die Arbeitszufriedenheit laut einer Studie des Wissenschaftszentrum Berlin bei Eltern im Vergleich zu Zeiten vor der Corona-Krise deutlich abgenommen.

Gründer und Start-Up-Beschäftigte sind es zwar gewohnt, im Home-Office zu arbeiten – Und dennoch kann  die Situation im Homeoffice mit Kindern oder Heranwachsenden an den Nerven zehren. Umso wichtiger kann es sein, sich mal stunden- oder tageweise rauszunehmen, um konzentriert arbeiten zu können.

Wer keine Möglichkeit hat, auf einen Arbeitsplatz außerhalb der eigenen vier Wände auszuweichen, für den könnten die Angebote von Coworking-Spaces interessant sein.

Tobias Kollewe vom Bundesverband Coworking Deutschland und Gründer der Cowork AG sieht einen Bedarf an Homeoffice-Alternativen. „Wir haben in unseren Spaces in den vergangenen Wochen eine moderate Nachfrage von Homeoffice-Flüchtlingen gehabt, die zu Hause nicht arbeiten können.” – Außerdem gebe es Nutzer, deren Unternehmen aus Datenschutzgründen eine Arbeit im Homeoffice ablehnen und die Kosten des Coworking-Space übernehmen.

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Regeln während der Corona-Zeit

Vorgaben wie die Abstandsregeln müssen natürlich auch in den Coworking-Spaces eingehalten werden. Cowork-AG-Gründer Kollewe: „Die Spaces, mit denen wir zusammenarbeiten, haben ihre Hygienestandards enorm gesteigert.” Außerdem teilten viele Anbieter ihre Räume anders auf und stellten Plexiglas-Wände zwischen die Schreibtische, sodass Abstände vergrößert werden könnten.

Co-Working-Space-Inhaber Vartan Galstyan von der Smart Factory Elmshorn: “Auch wir wollen einen möglichen neuen Ausbruch des Corona-Virus verhindern. Deshalb achten wir penible auf die Hygiene und die Abstände in unseren Räumen. 

Paul März

CEO/ Co-Founder